Zeckenschutz für Haustiere

Nicht nur für den Menschen geht von Zecken eine Gesundheitsgefahr aus, sondern auch für unsere vierbeinigen Freunde. Hunde und Katzen sind sogar noch stärker gefährdet, da sie häufig durchs hohe Gras streunen. Erschwerend kommt hinzu, dass der Tierhalter die Zecken im dichten Fell meistens sehr spät erkennt, oftmals werden sie überhaupt nicht bemerkt.

In erster Linie können durch die Zecken die Erreger der Borreliose übertragen werden, doch auch viele andere Erkrankungen können ihren Ursprung in einem Zeckenbiss haben. Im Handel gibt es viele verschiedene Mittel, um einen Zeckenbefall zu vermeiden, von Halsbändern bis hin zu Mitteln, die man aufs Fell geben muss.

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Doch bei all diesen Produkten handelt es sich um ziemliche Chemiekeulen, die zwar gegen Zecken helfen mögen, eventuell jedoch der Gesundheit des Tieres schaden können. Bei einigen Inhaltsstoffen besteht sogar der Verdacht, dass sie krebserregend sein könnten. Wer also zu einem chemischen Schutz greifen möchte, der sollte sich lieber für ein Halsband als für ein Spray entscheiden, denn somit kommt nicht der ganze Körper mit den Inhaltsstoffen in Kontakt.

Es gibt auch Hundehalter, die auf verschiedene Hausmittel setzen, wie zum Beispiel Teebaumöl, Rosmarinöl oder sogar Knoblauch. Bei einigen scheint es tatsächlich etwas zu helfen, doch ist es kein wirklich zuverlässiger Schutz. Im Internet gibt es auch eine spezielle Bernstein-Kette für Hunde zu bestellen, die angeblich auch die Zecken fernhalten soll, und bei einigen Hunden scheint es tatsächlich zu funktionieren.

Wer also bei seinem Tier auf Nummer sicher gehen will, der sollte zu einem Zecken-Halsband greifen, das ist der zuverlässigste Schutz, welcher der Gesundheit der Tiere auch nicht schaden sollte.


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