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	<title>Haustier Ratgeber &#187; Tierheim</title>
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	<description>Haltung - Futter - Pflege</description>
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		<title>Wie kann man scheue Tiere an Menschen gewöhnen?</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 16:17:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Tierheim]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man ein junges Tier bei sich zuhause aufnimmt, dann gibt es in der Regel keine Probleme mit der Eingewöhnung, da die Jungtiere noch von keinen negativen Erfahrungen geprägt sind und gleich in die neue Familie integriert werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man ein junges Tier bei sich zuhause aufnimmt, dann gibt es in der Regel keine Probleme mit der Eingewöhnung, da die Jungtiere noch von keinen negativen Erfahrungen geprägt sind und gleich in die neue Familie integriert werden.</p>
<p>Wenn man jedoch ein Tier aus dem Tierheim oder von einer Tierschutzorganisation bei sich aufnehmen möchte, dann kann es passieren, dass diese Tiere sehr scheu sind. Gerade bei Hunden ist dies oft der Fall, da sie in ihrem bisherigen Leben vielleicht keine allzu guten Erfahrungen mit Menschen gemacht haben. Oftmals weiß man auch nichts über die Vergangenheit des Vierbeiners, so dass es sehr schwierig ist, die Ängste des Tieres nachzuvollziehen.</p>
<div id="attachment_187" class="wp-caption alignright" style="width: 370px"><img class="size-full wp-image-187" title="hund-an-menschen-gewoehnen" src="http://www.thepetgazette.org/wp-content/uploads/2010/07/hund-an-menschen-gewoehnen.jpg" alt="" width="360" height="214" /><p class="wp-caption-text">iStockphoto | Thinkstock</p></div>
<p>Allerdings werden auch sehr scheue Tiere irgendwann zutraulich, wenn man sich genügend mit ihnen beschäftigt und sich viel Zeit nimmt. Das oberste Gebot lautet dabei Geduld, denn wenn man das scheue Tier zu etwas drängt, dann verstärkt man die Angst unter Umständen nur noch zusätzlich. Außerdem sollte man die Ängste des Tieres respektieren und sich auch über noch so kleine Fortschritte freuen.</p>
<p>Die scheuen Tiere können keine Hektik vertragen, deshalb sind Haushalte mit kleinen Kindern eher ungeeignet. Die Besitzer sollten stets mit ruhiger Stimme mit dem Tier sprechen, und sich dabei so oft wie möglich in die Hocke begeben, damit das Tier weniger Angst hat. Wenn man das Tier auf den Arm nimmt, dann muss es stets die Möglichkeit haben, dort auch leicht wieder wegzukommen, wenn es ihm unangenehm wird. Auf keinen Fall darf man das Tier mit aller Gewalt festhalten, damit es nicht entwischen kann.</p>
<p>Das Tier muss immer eine Rückzugsmöglichkeit in der Wohnung haben, dann fühlt es sich sicherer in seiner neuen Umgebung. Man kann versuchen, das Tier mit einem Leckerli aus seinem Versteck locken, sollte jedoch bei Misserfolg nicht gleich frustriert sein und es immer wieder versuchen. Oftmals kann es auch hilfreich sein, ein zweites Tier anzuschaffen, an dem sich das scheue Haustier dann orientieren kann.</p>
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		<title>Auffälliges Verhalten beim Hund</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 19:40:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hunde]]></category>
		<category><![CDATA[Beißen]]></category>
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		<category><![CDATA[Verhalten]]></category>

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		<description><![CDATA[Normalerweise haben Hunde ein ausgeglichenes Wesen, wenn man sie also bereits im Welpenalter bei sich zuhause aufnimmt, dann liegt es ganz alleine an der eigenen Erziehung, ob das Tier sich optimal entwickelt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Normalerweise haben Hunde ein ausgeglichenes Wesen, wenn man sie also bereits im Welpenalter bei sich zuhause aufnimmt, dann liegt es ganz alleine an der eigenen Erziehung, ob das Tier sich optimal entwickelt. Wenn Verhaltensauffälligkeiten beim Hund zu bemerken sind, dann liegt es in vielen Fällen an einer falschen Erziehung, ja die Tiere sind regelrecht verzogen.</p>
<p>Wenn man allerdings einen Hund aus dem Tierheim bei sich aufnimmt, dann kann man nicht wissen, was das Tier bereits durchgemacht hat, so dass hier häufig mit Verhaltensauffälligkeiten zu rechnen ist. Auch eine Erkrankung kann dazu führen, dass das Tier seine Ausgeglichenheit verliert und plötzlich verhaltensauffällig wird.</p>
<p>Natürlich will jeder Hundebesitzer nur das Beste für sein Tier, doch geht er dabei oftmals von den menschlichen Bedürfnissen aus, die sich nicht zwangsläufig mit denen eines Hundes decken. Ein Hund ist jedoch ein Tier und sollte auch als solches behandelt werden, niemals darf er als menschlicher Ersatz herhalten.</p>
<div id="attachment_107" class="wp-caption alignright" style="width: 290px"><a rel="attachment wp-att-107" href="http://www.thepetgazette.org/auffalliges-verhalten-beim-hund.html/aggressive-dog"><img class="size-full wp-image-107" title="aggressive dog" src="http://www.thepetgazette.org/wp-content/uploads/2010/07/agressiver-hund.jpg" alt="" width="280" height="234" /></a><p class="wp-caption-text">(c) iStockphoto | Thinkstock</p></div>
<p>Wenn Verhaltensauffälligkeit bestehen, dann ist das nicht nur eine Belastung für den Halter, sondern auch der Hund leidet darunter, weil er spürt, dass er damit aneckt. Es gilt also, gleich bei den geringsten Anzeichen einer Störung einzugreifen, um eine deutlichere Ausprägung zu verhindern.</p>
<p>Verhaltensauffälligkeiten bei Hunden äußern sich in den meisten Fällen als Aggression, entweder aus einer Angst heraus, oder der Hund möchte dadurch seine Dominanz demonstrieren. Solange ein Hund nicht schlecht behandelt wird, würde er von Natur aus keine Aggressionen entwickeln, selbst die so genannten Kampfhunde nicht. Die Aggression ist nur ein verzweifelter Hilferuf des Tieres, weil es ein Problem hat und sich bemerkbar machen möchte.</p>
<p>Um etwas dagegen unternehmen zu können, sollte man zuerst versuchen, die Ursache herauszufinden. In vielen Fällen kann die Hilfe eines Fachmannes nützlich sein, wieder eine normale Beziehung zum Hund aufzubauen. Damit jedoch erst gar keine Aggression entstehen kann, sollten Hundehalter ihrem Tier niemals die Führung überlassen, sondern ihm immer zeigen, dass sie über ihm stehen.</p>
<p>Auch das berühmte Leinenzerren kann ein Anzeichen dafür sein, dass der Hund seinen Halter nicht als Führungsperson ansieht, und selbst gerne die Führung übernehmen möchte. Hier sollte man dem Hund durch einen leichten Leinenruck zeigen, dass man selbst die Führung in der Hand hat, und der Hund sich dieser unterzuordnen hat.</p>
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		<title>Tiere aus dem Tierheim</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 13:43:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[Tierheim]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Tierheime haben einen Überfluss an Tieren und möchten diese gern vermitteln und auch den darin lebenden Tieren ist eine glückliche Vermittlung zu wünschen. Aber leider gibt es bei Tieren aus dem Tierheim auch Probleme, vor allem wenn das Tier ausgewachsen ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Tierheime haben einen Überfluss an Tieren und möchten  diese gern vermitteln und auch den darin lebenden Tieren ist eine  glückliche Vermittlung zu wünschen. Aber leider gibt es bei Tieren aus  dem Tierheim auch Probleme, vor allem wenn das Tier ausgewachsen ist.</p>
<p>Die Tiere sind aus den unterschiedlichsten Gründen im Tierheim gelandet und haben schon eine eigene Geschichte.</p>
<p>Ein Tier aus dem Tierheim sollte die Möglichkeit geboten  werden, sich langsam an das neue Umfeld zu gewöhnen. Vor allem bei  großen Hunderassen und ausgewachsenen Katzen kann es zu Problemen  kommen.</p>
<div id="attachment_50" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><img class="size-full wp-image-50" title="tiere-aus-tierheim" src="http://www.thepetgazette.org/wp-content/uploads/2010/07/tiere-aus-tierheim.jpg" alt="" width="200" height="300" /><p class="wp-caption-text">Getty Images | Brand-X Pictures</p></div>
<p>Da man ja nicht weiß was das Tier schon durch gemacht hat,  sollte man langsam eine Beziehung aufbauen. Das kann durch gemeinsame  Spaziergänge geschehen oder eine Mitnahme des Tieres auf Probe. Dem Tier  ist nicht geholfen, wenn es überstürzt mit nach Hause kommt und dann am  nächsten Baum angebunden wird. Die Mitarbeiter im Tierheim können das  Tier nur wenig einschätzen, da die Zeit fehlt sich intensiv um ein Tier  zu kümmern.</p>
<p>Die Katzen sind in Zwingern untergebracht, sie werden  gefüttert und das Gehege gesäubert. Dem Tierarzt werden alle Tiere aus  dem Tierheim vorgestellt und diese wenn nötig auch Kastriert. Wenn  gesundheitliche Einschränkungen vorliegen, dann wird das dem Interessent  mitgeteilt. Auch einige Charaktereigenschaften können die Mitarbeiter  des Tierheims bei einem Tier beobachten. Aber wie das Tier auf die neue  Umgebung und den neuen Menschen reagiert, das kann keiner im Voraus  sagen. Vor allem wenn Kinder oder andere Tiere im Haushalt leben.</p>
<p>Kleine Nagetiere, Meerschweinchen und Hasen können  bedenkenlos und sofort aus dem Tierheim mitgenommen werden.  Vorausgesetzt man hat zu Hause schon alles vorbereitet. Bei kleineren  Hunderassen kann es auch Probleme geben, aber diese sind leichter zu  lösen. Denn man benötigt weniger Kraftaufwand an der Hundeleine als bei  einem großen Hund.</p>
<p>Bei Welpen aus dem Tierheim besteht nur ein Unterschied zu  Welpen vom Züchter. Der Preis ist der einzige Unterschied, denn lernen  müssen beide Hunde und zwar alles von Anfang an.</p>
<p>Einen guten Rat den ich geben kann: alle Tiere die in  Käfigen gehalten werden, wie Vögel und Nager, kann man bedenkenlos mit  nach Hause nehmen. Bei allen anderen Tieren ist viel Liebe und Geduld  notwendig, um sie an die neue Situation zu gewöhnen.</p>
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